

Aynchel hat geschrieben:alternativ dem Mobek einen Sack voll Kohle für den Superdrive hinter werfen ?

dodderer hat geschrieben:Klingt spannend.
Bitte dann berichten. Bei der Drehzahl, welche die kleine Rolle ereicht, sollte sie gut gelagert seien
Pepo2 hat geschrieben:dodderer hat geschrieben:Klingt spannend.
Bitte dann berichten. Bei der Drehzahl, welche die kleine Rolle ereicht, sollte sie gut gelagert seien
Wie schnell willst du denn fahren? Ein langsamer Fußgänger geht 3,6 km/h, das ist 1 m/s. Die Rolle mit Ø = 0,1 m hat einen Umfang von 0,314 m. Die macht also bei der Geschwindigeit des Fußgängers 3,2 U/s bzw. 191 U/min. Aber wenn du 5 m zurücksetzt sind es nur 16 Umdrehungen. Also welche Belastung für die Lagerung gibt es da?
Saxon hat geschrieben:Pepo2 hat geschrieben:dodderer hat geschrieben:Klingt spannend.
Bitte dann berichten. Bei der Drehzahl, welche die kleine Rolle ereicht, sollte sie gut gelagert seien
Wie schnell willst du denn fahren? Ein langsamer Fußgänger geht 3,6 km/h, das ist 1 m/s. Die Rolle mit Ø = 0,1 m hat einen Umfang von 0,314 m. Die macht also bei der Geschwindigeit des Fußgängers 3,2 U/s bzw. 191 U/min. Aber wenn du 5 m zurücksetzt sind es nur 16 Umdrehungen. Also welche Belastung für die Lagerung gibt es da?
Bei Fredde's Lösung kannst du ja auch hochschalten...
.willi-jens hat geschrieben:Geringe Drehzahl hin oder her, die Last auf die kleine Rolle wird deswegen nicht kleiner, aber die Lagerung bleibt zwangsläufig klein bei dem Rollendurchmesser…
Saxon hat geschrieben:So etwas hier:https://www.jh-profishop.de/p/wicke-gabelrolle-pu-27055-152156/trägt bis zu 490 Kg. Noch ein Profil draufkleben....
TV Glotzer hat geschrieben:So eine Rolle möchte sofort seitlich vom Hinterrad wegwandern, wäre wohl besser die breiter und konkav auszuführen. Oder zwei davon, je eine an den Reifenrändern.
willi-jens hat geschrieben:Konkave Reibrollen sind gar nicht so selten (bei Förderbändern, im Bereich von hängenden Schiebetüren, Variomatik-Getriebe, etc. / gibt da sicher noch viele andere Anwendungen), aber jetzt schweifen wir wohl doch etwas arg vom Thema ab, oder nicht?
TV Glotzer hat geschrieben:Die sind sogar Voraussetzung wenn etwas gefördert bzw. die Spur gehalten werden muss, konkav oder konvex.
Prinzip Autoreifen in Spurrille…
Wenn diese Reibrolle (oder 2 nebeneinander) auf die Weise schonmal am Hinterrad seitlich gefangen ist kann das Gestell leichter ausgeführt werden.
@Fredde
Du hast nicht zufällig ein Foto gemacht?
@Helmut
Mit deinen Kommentaren zu meinen Beiträgen kann ich in letzter Zeit nichts anfangen.
Tim
Egon hat geschrieben:Hallo in die Runde,
hat schon mal jemand eine Schiebehilfe als Rückwärtsantrieb an's Gespann geschraubt?
12V Elektrische Rangierhilfe Stützrad 2500KG Anhänger Trailer Wohnwagen 380W
Oder gibt es einen Reibrad Antrieb?
Getriebeumbau mit Rückwärtsgang kommt nicht in Frage !!
Vielen Dank
Egon

Pepo2 hat geschrieben:Ich habe noch nirgendwo konkave Reibrollen gesehen.
f104wart hat geschrieben:Pepo2 hat geschrieben:Ich habe noch nirgendwo konkave Reibrollen gesehen.
Zum Beispiel da, wo das angetriebene Rad konvex ist.
.
willi-jens hat geschrieben:Extra so angefertigt - kein Verschleiß
f104wart hat geschrieben:Pepo2 hat geschrieben:Ich habe noch nirgendwo konkave Reibrollen gesehen.
Zum Beispiel da, wo das angetriebene Rad konvex ist.
.

Pepo2 hat geschrieben:willi-jens hat geschrieben:Extra so angefertigt - kein Verschleiß
Deswegen ist die Nut aus der Mitte und so voll Riefen? Dazu müsste man von dem Antrieb mehr wissen.
TV Glotzer hat geschrieben:...
Aus dem Kontext geht dann doch hervor, dass die Rille jemand reingepfuscht hat, um die Auflagefläche zu erhöhen, statt Sandpapier zu verwenden.
Leider hat das nichts mehr mit Fredde's Rolle unter'm Hinterrad zu tun.
Pepo2 hat geschrieben:.....
Richtige Reibrollen sind halt zylindrisch



willi-jens hat geschrieben:Pepo2 hat geschrieben:.....
Richtige Reibrollen sind halt zylindrisch
https://www.springerprofessional.de/reibradgetriebe/50566394
wie gut, dass uns der Peter vor solchen Fehlern in der Fachliteratur bewahrt...
Pepo2 hat geschrieben:willi-jens hat geschrieben:Pepo2 hat geschrieben:.....
Richtige Reibrollen sind halt zylindrisch
https://www.springerprofessional.de/reibradgetriebe/50566394
wie gut, dass uns der Peter vor solchen Fehlern in der Fachliteratur bewahrt...
Es geht mir ehrlichgesagt allmählich auf die Nerven. Deine technische Vorbildung scheint lückenhaft zu sein. Die Räder beim Reibradgetriebe sind beide kegelig, beide im gleichen Winkel, so dass die beiden Reibpartner an jeder Position die gleiche Umfangsgeschwindigkeit haben. Das funktioniert natürlich ohne Schlupf und die daraus resultierenden Probleme. Wenn du bei parallelen Achsen mit einer konkaven Rolle ein konvexes Rad antreibst, oder umgekehrt, hast du nur an einem Duchmesser gleiche Geschwindigkeiten der beiden Rollen. An allen anderen Durchmessern ist die eine Rolle schneller bzw. langsamer, was zu Schlupf => Reibung => Wärementwicklung und Verschleiß führt. Außerdem ist der Reibungskoeffizient von Gleitreibung niedriger als der von Rollreibung, weshalb die übertragbare Kraft geringer ist. Was ist daran nicht zu verstehen?
erst gibt es keine nicht zylindrischen Reibrollen und jetzt halt noch andere AblenkungenPepo2 hat geschrieben: Wenn du bei parallelen Achsen mit einer konkaven Rolle ein konvexes Rad antreibst, oder umgekehrt, hast du nur an einem Durchmesser gleiche Geschwindigkeiten der beiden Rollen.
f104wart hat geschrieben:Pepo2 hat geschrieben: Wenn du bei parallelen Achsen mit einer konkaven Rolle ein konvexes Rad antreibst, oder umgekehrt, hast du nur an einem Durchmesser gleiche Geschwindigkeiten der beiden Rollen.
Sorry, aber ich verstehe das anders.
Das Übersetzungsverhältnis i = D1/D2. Bei einer konkaven Reibrolle und einem konvexen Rad ändert sich D1 in gleichem Maß wie D2, also bleibt das Übersetzungsverhältnis gleich.
Die Umfangsgeschwindigkeit verhält sich dabei genau so. Da, wo sie auf der einen Seite größer wird, wird sie auf der anderen Seite kleiner. Das Übersetzungsverhältnis und damit die Drehzahl ist dabei immer dieselbe.
.



willi-jens hat geschrieben::smt005
Schlupf ist ja zum Teil sogar der Hintergrund für die Auswahl eines Reibrollgetriebes
Und konkave Reibrollen nimmt man ja zum Teil gerade wegen der zentrierenden Funktion.
aber schön dass es keine nicht-zylindrischen Reibrollen gibt...![]()
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