Stephan hat geschrieben:Naja, auf der ein oder anderen Wellblechpiste isses egal. Da musste nur schnell genug sein.
Das ist immer so, ja.
Und auf so einem Gelände wie in Beilstein/B, kannste es auch vernachlässigen. . .
Meine Erfahrung ist, sobald man die Traktion wirklich braucht und es im Groben bergauf geht, hebt das Hinterrad der GS öfter ab als mit einer "normalen", auch ähnlich schweren Maschine. Das macht sich natürlich nicht bemerkbar, wenn man traktorartig nach oben tuckert (was die GS gut kann), sondern wenn es zügig gehen soll.
Erstmals aufgefallen war mir das genau hier in Island 2013, das ist ein wirklich langer und steiler Hang, da kommt man auch langsam nicht mehr hoch, sondern braucht richtig Schwung. Und der baut sich schneller ab, wenn das Hinterrad dauernd in der Luft ist.
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Soll jetzt nicht heißen, dass das ganz schlimm ist, aber man merkt es. Und ich fahre noch nichtmal besonders schnell und schon gar keine Rennen...
Immerhin komme ich inzwischen jeden Hang hoch (nagut,
fast jeden).
Letzteren Hang würde ich gerne mal mit dem Kettengespann ausprobieren, so als Vergleich. Aber der ist so weit weg (Spanien, halbe Strecke zwischen Zaragoza und Valencia), da muss ich erstmal wieder hinkommen.

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