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Achsschenkellenkung für Fazer 1000
Verfasst: 30. Oktober 2005 16:41
von Roland
Ich bau gerade meine Fazer 1000 zum Gespann um (zur Zeit Schwenker) und plane/baue dafür eine Achsschenkellenkung.
Das Teil soll ein agiles Powergespann werden (kein Tourer) und sollte sich mit vertretbaren Kräften lenken lassen.
Kann mir jemand sagen wo der Nachlauf bei der Achsschenkellenkung gemessen wird ? (Bild)
Und wie groß sollte der Nachlauf sein ?
Wie ist der Einfluß des Nachlaufmasses auf die Lenkkräfte ?
http://www.r-herbig.de/fazer.htm
Re: Achsschenkellenkung für Fazer 1000
Verfasst: 30. Oktober 2005 17:46
von Ralph
Roland hat geschrieben:Kann mir jemand sagen wo der Nachlauf bei der Achsschenkellenkung gemessen wird ? (Bild)
Und wie groß sollte der Nachlauf sein ?
Wie ist der Einfluß des Nachlaufmasses auf die Lenkkräfte ?
http://www.r-herbig.de/fazer.htm
Deine Zeichnung ist schon richtig, gedachter Auftreffpunkt Lenkachse bis lotrechter Reifenaufsatndspunkt.
Und wieviel?? Das ist immer eine Geschmcksfrage und verhält sich wie bei der Schwinggabel auch. So als Hausnummer 30mm ist nicht schlecht. Ich habe schon Schwinggabelgespanne gebaut mit 5mm, fährt sich wie ein Spielzeuggespann, ist aber entsprechend "anfällig", da reichts, wenn man nach hinten schaut, schon wird die Richtung geändert
Je geringer der Nachlauf desto leichtgängiger die Lenkung, aber auch Trend zum Nervösen.
Praktisch ausgedrückt: Der Nachlauf ist der Hebel der Lenkung, mit dem sie gegen den Fahrer arbeitet und geradeaus fahren will, andersrum, gegen diese Hebellänge muß man wirken, um zu lenken.
Optimal wäre natürlich, wenn Du so konstruierst, dass Du das nachher verstellen kannst.
Verfasst: 30. Oktober 2005 18:46
von Roland
Ah ja
Deshalb lässt sich das Gespann mit original Telegabel auch so schwer lenken...
Verfasst: 30. Oktober 2005 18:56
von Ralph
Richtig: Denn da ist der Hebel im Schnitt 100-110mm, also zu 30mm 3-4 fache Lenkkräfte, oder bei Choppers 150mm........

Verfasst: 30. Oktober 2005 19:02
von Roland
Kannst Du Dir vorstellen wie ich bei der 1. Probefahrt (mit Streben) in der ersten Kurve gerudert habe ?

Verfasst: 30. Oktober 2005 19:19
von Ralph
Verfasst: 3. November 2005 17:29
von RichardWeikert
Hallo,
ich würde die Lenkachse nahezu senkrecht stellen.
Damit stellt sich der Reifen beim Einlenken nicht auf die Kante.
Den Nachlauf eher kurz halten so 10mm bis 15mm.
Vorsicht beim Vergleich von Nachlaufwerten.
Der tatsächliche Hebelarm ist vom Reifenaufstandpunkt senkrecht stehend auf die Lenkachse. Bei fast allen Schwingengespannen also weniger also der gemessene Nachlaufwert.
Wer Lust auf Sinus und Cosinus hat, kann ja mal die Formel herleiten.
Und noch was: Beim Schwingengespann verkürzt sich der Nachlauf beim Einfedern. Man braucht dafür also ein wenig "Reserve". Diese kann bei der Achsschenkellenkung vermutlich entfallen.
Gruß
Richard
Verfasst: 3. November 2005 18:20
von Ralph
Wie schon geschrieben: So konstruieren, dass man es nachher verstellen kann

Verfasst: 4. November 2005 10:27
von muli
hallo zusammen,
das mit der einstellerei bei der achsschenkel-lenkung ist bei den SideBikes recht ordentlich gelöst; der radträger ist mit den beiden achsschenkel über je einen kugelkopf vebunden; der untere kugelkopf ist längs angebracht; hier kann der nachlauf engestellt werden; der obere kugelkopf ist quer zu fahrtrichtung montiert; hier kann der sturz eingestellt werden,
cu
muli
Verfasst: 4. November 2005 15:53
von Keusen
und dran denken
meiner ausdrücklich unmaßgeblichen Meinung nach ist die
LENKACHSE ist die Verlängerung des Lenkkopfes nach unten auf die Strasse
und diese geht nicht zwingend durch die Radmitte !
ODER ? ? ? ?
Eugen J. Keusen
Verfasst: 4. November 2005 16:17
von RichardWeikert
Keusen hat geschrieben:und dran denken
meiner ausdrücklich unmaßgeblichen Meinung nach ist die
LENKACHSE ist die Verlängerung des Lenkkopfes nach unten auf die Strasse
und diese geht nicht zwingend durch die Radmitte !
ODER ? ? ? ?
Eugen J. Keusen
Stimmt. Bei einer Achsschenkellenkung sitzt dann der "Lenkkopf" innerhalb des Rades.
Verfasst: 4. November 2005 17:25
von Ralph
Keusen hat geschrieben:und dran denken
meiner ausdrücklich unmaßgeblichen Meinung nach ist die
LENKACHSE ist die Verlängerung des Lenkkopfes nach unten auf die Strasse
und diese geht nicht zwingend durch die Radmitte !
ODER ? ? ? ?
Eugen J. Keusen
Wenn Du den Lenkkopf am Rahmen meinst, der hat bei der Achsschenkellenkung überhaupt gar nix mehr mit der Geometrie zu tun, der hält normalerweise nur noch den Lenker, sonst könnte man das teil absägen.
Also Eugen, in dem Fall: Setzen, fünf, Strafarbeit.
Richard hat recht, die Lenkachse wird bestimmt durch die Lager. Bei Telegabel durch die Lager im Lenkkopf, beim Telelever BMW durch die zwei Gelenklager und das dann räumlich geschrumpt bei der Acshschenkellenkung meistens im Rad, teilweise über dem Rad und im Rad. So einen Vorderrad-Nachlauf hat ja auch jedes Auto.
Verfasst: 4. November 2005 19:53
von SvS
RichardWeikert hat geschrieben:Und noch was: Beim Schwingengespann verkürzt sich der Nachlauf beim Einfedern. Man braucht dafür also ein wenig "Reserve". Diese kann bei der Achsschenkllenkung vermutlich entfallen.
Glaube ich nicht daß das so ist.
Ich schau mal nach.
Siggi
Verfasst: 4. November 2005 20:13
von Ralph
Ist aber so. Beim Einfedern
vorn geht das Mopped vorne runter, der Lenkkopfwinkel wird steiler, dadurch verringert sich der Nachlauf.
Beim Achsschenkel passiert, je nach Konstruktion, das Gegenteil. Drehpunkt der Vorderachsführung wandert beim Einfedern nach unten, dadurch wird der Winkel der Achsschenkellagerung flacher und der Nachlauf größer.
Ist alles nicht so einfach...... schon gar nicht wenn man´s doppelt nimmt

Verfasst: 4. November 2005 22:20
von SvS
Habe gesucht und nicht gefunden.
Ein Bericht in der komischen Zeitung über die Lenkung von Mobec.
Da war sogar eine Zeichnung bei. Nach dem Urteil von meinen grauen
Erinnerungsgehirnzellen stand da auch was das sich der Nachlauf ändert.
Aber das er geringer wird.
Siggi
Verfasst: 4. November 2005 22:46
von SvS
Hier ein Link
http://www.vh-motorradtechnik.de/downloads/Achsschenkellenkung.pdfSehr intressant der Vergleich der unterschiedlichen Systeme und
ganz am Schluß der Vergleich von der Nachlaufveränderung beim
Einfedern.
Siggi
Verfasst: 4. November 2005 23:32
von Ralph
Und siehe Seite 16. oben:
Als Nachteil ergibt sich bei einer solchen Ausführung bei
relativ konstant über den Einfederweg haltbarem Radstand eine
Nachlaufverlängerung und Lenkwinkelverringerung beim Einfedern.
und das Diagramm S. 21.
Da brauchts aber keine Formeln für, nur logisches Nachdenken und vielleicht ein paar Bleistiftskizzen.
Aber trotzdem ineteressante Lektüre von dem Herrn Vosteen
Ab sofort für Roland die Pflichtlektüre!!

Verfasst: 4. November 2005 23:57
von Roland
Das ist der Fall wenn die Querlenker unterschiedlich lang sind.
Bei im Idealfall gleichlangen Querlenkern haben wir ein "Parallelogram" ,
das bedeutet des Rad federt entlang der Lenkachse und der Nachlauf bleibt gleich.
Bei der Radnabenlenkung sieht das wieder anders aus ...
Verfasst: 5. November 2005 10:23
von Ralph
Bei gleich langen Querlenkern vergrößert sich der Nachlauf auch

....denn auch bei dem Parallelogram verschieben sich die maschinenseitigen Drehpunkte beim Einfedern nach unten (die radseitigen bleiben auuf gleicher Höhe) und damit verändert sich der Winkel der Lenker zur Fahrbahn.
Papier, Bleistift, Lineal....... probieren

Und eine Radnabenlenkung könnte man auch als Prarallelogram ausführen, so in der Art wie "Momentfreie Bremsabstützung".
Verfasst: 5. November 2005 10:38
von SvS
Das Thema hat was.
Siggi
Verfasst: 5. November 2005 10:51
von Ralph
Endlich mal wieder eine richtig technische Grundlagendiskussion, bei der Theorie und Praxis aufeinander prallen

Verfasst: 5. November 2005 11:31
von RichardWeikert
Ralph hat geschrieben:Ist aber so. Beim Einfedern vorn geht das Mopped vorne runter, der Lenkkopfwinkel wird steiler, dadurch verringert sich der Nachlauf.
Beim Achsschenkel passiert, je nach Konstruktion, das Gegenteil. Drehpunkt der Vorderachsführung wandert beim Einfedern nach unten, dadurch wird der Winkel der Achsschenkellagerung flacher und der Nachlauf größer.
Ich meinte schon Einfedern vorn, habe es aber nicht ausdrücklich hingeschrieben.
Verfasst: 5. November 2005 11:35
von RichardWeikert
Ralph hat geschrieben:Bei gleich langen Querlenkern vergrößert sich der Nachlauf auch

....denn auch bei dem Parallelogram verschieben sich die maschinenseitigen Drehpunkte beim Einfedern nach unten (die radseitigen bleiben auuf gleicher Höhe) und damit verändert sich der Winkel der Lenker zur Fahrbahn.
Papier, Bleistift, Lineal....... probieren

Und eine Radnabenlenkung könnte man auch als Prarallelogram ausführen, so in der Art wie "Momentfreie Bremsabstützung".
Einspruch Euer Ehren.
Je nach Konstruktion kann sich auch beim Parallelogram eine Verkürzung des Nachlaufes ergeben.
Verfasst: 5. November 2005 12:09
von SvS
Heute abend habe ich Zeit.
Kram mein Zeichensach raus und fang an.
Siggi
Verfasst: 5. November 2005 14:05
von Roland
Bei den kurzen Federwegen einen Achsschenkellenkung sind die Änderungen von Nachlauf und Lenkachsenwinkel beim Einfedern so gering das sie doch kaum relevant sind - oder ?
Verfasst: 5. November 2005 14:56
von Ralph
Roland hat geschrieben:Bei den kurzen Federwegen einen Achsschenkellenkung sind die Änderungen von Nachlauf und Lenkachsenwinkel beim Einfedern so gering das sie doch kaum relevant sind - oder ?
Wer sagt denn, dass eine Achsschenkellenkung kurze Federwege haben muss??? Die kurzen Federwege kommen doch von der Irrmeinung "sportlich = hart". Wenn "hart" gleich "gut" wäre hätte der Herr Schumacher in seinem roten Auto einiges weniger abzustimmen
Aber auch bei "richtigen" Federwegen werden die Veränderungen beim Einfedern in einem Bereich sein, den man kaum berücksichtigen muß.
RichardWeikert hat geschrieben:Einspruch Euer Ehren.
Je nach Konstruktion kann sich auch beim Parallelogram eine Verkürzung des Nachlaufes ergeben.
Habe ich nicht grundsätzlich bestritten, je nach Längenunterschied und Anlenkpunkten gaht mal so, mal anderst.
Verfasst: 5. November 2005 17:28
von SvS
Bauen wir jetzt hier das Ding mit Roland zusammen?
Dann sollten wir auch die Federweglänge festlegen.
Was meint Ihr, für sportlichen Einsatz sollten 80 mm reichen.
Siggi
Verfasst: 5. November 2005 17:52
von Ralph
Ich würde 120mm sagen, gibt mehr Möglichkeiten beim abstimmen

Aber ich würde das sowieso ganz anderst bauen als Roland.
Idee, Zeichnungen und viele Teile liegen schon seit 1993 in der Schublade, aber entweder fehlt die Zeit oder die Lust. Und warum soll jetzt noch was erfinden, was es in anderer Form schon 17 mal gibt
Verfasst: 5. November 2005 18:32
von Roland
Ralph hat geschrieben:... aber entweder fehlt die Zeit oder die Lust. Und warum soll jetzt noch was erfinden, was es in anderer Form schon 17 mal gibt
Ich hab Zeit, ich hab Lust, und das wichtigste :
Ruko - Stern - Bode - ... nehmen gut 5000,- Euro dafür.
Das darf aber der gesamte Umbau nicht kosten.
Verfasst: 6. November 2005 21:08
von SvS
Was ist als Beiwagen vorgesehen?
Mit was für einer Radaufhängung?
Fragegruß Siggi
Verfasst: 6. November 2005 22:19
von Roland
Wenn ich das mal wüsste ...
soll klein und schmal sein, nur Platz für einen Hund oder ein Kind, kein Gepäckraum da hinter dem Boot noch Platz sein muß für der gefalteten Rolli, ...
Ich denke ich werd auch das Boot selber bauen und mich am Design der Fazer orientieren.
Radführung: gezogene Schwinge (Bilder auf
http://www.r-herbig.de/gespann/schwenker.htm) Eintrag von 13. und 15.Februar
Verfasst: 4. Dezember 2005 15:53
von Roland
Es geht weiter, wenn auch nur langsam:der Radträger mit Bremszangenbefestigung und den Drehpunkten der Lenkung ist fertig.
18.12.05 >>> Die Lenkslenker sind fertig.
Bilder auf
http://www.r-herbig.de/gespann/fazergespann.htm
Verfasst: 24. Januar 2006 14:16
von Roland
Die Radführung mit Lenkung ist fertig.

Verfasst: 24. Januar 2006 15:35
von 3rad
Roland
Respekt das sieht bis jetzt verdammt gut aus
bin ja sehr gespannt wenn das gespann komplett ist,wann rechnest du ca. damit???
mfg Peter
Verfasst: 24. Januar 2006 16:10
von Flint
Hey Roland, sieht gut aus. Ist die Bodenfreiheit ok so ?
Verfasst: 24. Januar 2006 17:55
von Roland
Das Teil soll bis 1. April (kein Scherz

) fahrfertig sein incl. aller Lackarbeiten.
Das Boot kommt dann im Laufe des Frühjahres.
Bodenfreiheit sind 10cm. Der Bootsrahmen hat auch nicht mehr. Da ich kein Cross fahren will sollte das reichen ( bin halt ein ehemaliger Mantafahrer:
breit und tief 
)
Verfasst: 24. Januar 2006 18:45
von Uwe
hallo Roland,
da kann ich mich nur anschließen - das sieht wirklich sehr gut aus!
Gruß Uwe
Verfasst: 24. Januar 2006 20:54
von Nanno
Bei so Fotos wie da oben frohlockt einfach der Ingenieur in mir... auch wenn diese Art von Gespann absolut ned meins ist, was soll ich sagen, außer:
Grysze
Greg
Verfasst: 25. Januar 2006 07:19
von muli
hallo roland,
als "alter achsschenkel-fan" muß ich schon sagen - KLASSE;
ich habe mir auch aufmerksam die bilder auf deiner homepage angesehen - sehr solide; allerdings scheint mir die vordere, lange schubstange, die die kräfte auf das federbein überträgt etwas "dünn"; sicher wirst du das durchgerechnet haben, aber rein optisch ist mir die bei der länge zu dünn; würden nur zugkräfte übertragen, hätte ich damit kein problem; aber bei schubkräften kommt immer auch ein gewisses biegemoment dazu ...
frohes weiterschrauben

cu
muli
Verfasst: 25. Januar 2006 15:18
von Roland
Ist 16mm x 3mm und sollte bei reiner Druckbelastung reichen.
Verfasst: 25. Januar 2006 19:48
von SvS
Alles abgekupfert alles nur nach gebaut.
Fred Feuerstein hatte schon ein rundes Rad und
die Bremsscheibe habe ich sicher auch schon einmal gesehen.
Siggi
Verfasst: 25. Januar 2006 21:50
von Roland
SvS hat geschrieben:die Bremsscheibe habe ich sicher auch schon einmal gesehen.
Siggi
wann und wo bis Du denn von einen Cayenne überfahren worden?

Verfasst: 26. Januar 2006 07:54
von SvS
Roland hat geschrieben:SvS hat geschrieben:die Bremsscheibe habe ich sicher auch schon einmal gesehen.
Siggi
wann und wo bis Du denn von einen Cayenne überfahren worden?

Klar, darum schmerzt auch die Narbe so beim Anblick der Bremsscheibe.
Siggi
Verfasst: 27. Februar 2006 22:27
von Roland
Fertig 
(bis auf Kleinigkeiten)

Nächste Woche geht's mit dem Hinterrad weiter
bessere Bilder unter
http://www.r-herbig.de/gespann/fazergespann.htm
Verfasst: 28. Februar 2006 16:42
von andreas66
Hallo Roland wiso fertig bis auf Kleinigkeiten auf deinen Fotos sehe ich keinen Seitenwagen

oder hast Du nur ein Solomoped mit breiten Reifen gebaut ?
Gruß Andreas
Verfasst: 28. Februar 2006 18:02
von Roland
Was glaubst Du was das für ein ERHEBENDES Gefühl in Kurven ist
(der "Rest" ist seit vorigem Jahr fertig und muß
nur noch angeschraubt werden)
Verfasst: 28. Februar 2006 18:12
von Bernhard Sch.
Verfasst: 28. Februar 2006 18:54
von Uwe
hallo Roland,
kann man das Gespann auch mal in natura bestaunen ? (Forumtreffen 5.-7.5.2006

)
Gru0 Uwe
Verfasst: 28. Februar 2006 18:59
von Roland
Da werde ich wohl leider nicht hinkommen
Ich bin auf jeden Fall beim Eurogespanntreffen in Reddinghausen
Verfasst: 28. Februar 2006 19:02
von Uwe
...dann seh ich es mir da an
