Unfallabwicklung T-34

Unfallabwicklung T-34

Beitragvon T. » 11. April 2017 11:55

Ausgangspunkt, Auffahrunfall, bin Opfer.

Bin 30km probegefahren.
Zieht leicht nach rechts bei schneller als 60km/h
Alle Gänge lassen sich durchschalten
hakelt aber ab und an leicht im Antrieb, kann aber auch sein das ich die Flöhe husten höre.


Mehr wenn ich seziert habe...


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Wie nicht unerwartet versucht die Gegnerische Versicherung alles um Ihre Auszahlungssumme so niedrig wie möglich zu halten.
Aktuell steht mir direkt per Handy mitgeteiltes verbindliches Aufkaufangebot von 1000,-€ im Raum, welches ich "dankend" abgelehnt habe.

Und meinen Anwalt informiert, das die Versicherung versucht die Kanzlei außen vor zu halten.
Waren nicht sehr amüsiert...

Schaden beträgt laut Gutachten ca. 5000,-
Fahrzeugwert ca. 2000,-

Update:
Anwalt hat gerade angerufen.
Das die gegnerische Versicherung ein alternatives Restwertangebot einholt ist rechtens und ich muß es annehmen.
Das heißt ich bekomme 1000,- + Schmerzensgeld und Auslagen.
Max.1400,- bis 1500,-

Ich find´s zum kotzen.
Wenn ich nicht selbst schrauben könnte /müsste, würde ich ganz schön blöd aus der Wäsche schaun.
Und wenn Spätfolgen auftreten sollten, wie doch Getriebeschaden oder Gehäuseriss würde die Kohle vorn und hinten nicht reichen.
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon capcuadrate » 11. April 2017 13:39

Hallo T.

schon mal erfreulich, daß du offensichtlich noch "heil" bist.

Das mit dem Restwert ist immer blöd für alle älteren Fahrzeuge. Ich hab für mein Gespann ein Gutachten erstellen lassen wegen der Teilkasko. Sonst hätte es die nicht gegeben. Damit habe ich einen offiziellen Wert, der sicher auch für solche Fälle Bestand hat. Damit könnte ich dann zumindest was ähnliches kaufen.

Ich wünsch dir, dass du mit dem Budget die Fuhre wieder flott bekommst.

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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon Stephan » 11. April 2017 14:22

Nur, wie aktuell muß so'n Gutachten sein? Alle zweidrei Jahre erneuern?!?


Stephan, der schon mal unverschuldet deswegen 'n PKW verloren hat
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon Michael1234 » 11. April 2017 14:25

Hallo T.

erstmal gut, dass nur Blech kaputt ist und nicht Knochen.

Wie ist denn die Marktlage in Bezug auf die Wiederbeschaffung eines Fahrzeuges wie Du eines hast? Bekommt man da so ein Gespann für 1000,-€?
Das wäre der richtig Wert nach meiner Auffassung. Evtl könnte man da noch mal nachfassen.

So ein Gutachten ist nur erstmal eine Einschätzung, die nicht immer zwingend stimmen muß.
Ich hatte vor etlichen Jahren beim Solo-Diebstahl einen ähnlichen Fall das der Gutachterwert nicht zutraf (auch zufällig zum Vorteil der Versicherung). Der Gutachter sagte was von einem Restwert von 3000.- DM der wieder aufgefundenen Teile (insb.Rahmen) und das wurde mir natürlich von der Erstattungssumme abgezogen. Der Restwert am Markt war aber nur 1500,- DM für den Rahmen (plus Brief). Nach etwas hin und her konnte der Gutachter nicht nachweisen, das man die 3000,- DM tatsächlich auch bekommen würde. Mein Anwalt hat ihn konkret aufgefordert einen Käufer/Händler zu benennen der 3000,- DM zahlt. Das gelang dem Gutachter nicht. Ich habe die Nachzahlung in Höhe von 1500,- DM von der Versicherung erhalten.

Gruß Michael
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon T. » 11. April 2017 14:50

Marktlage für eine 2001er 750er Ural Tourist (wenn man überhaupt eine bekommt-die die Dinger sind rar und für russische Verhältnisse gut, daher verkauft kaum einer) ist um die 4000,-
meine hat 85.000km runter, daher Richtung 3000,- tendierend.
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon dreckbratze » 11. April 2017 15:08

wer hat denn den gutachter bestellt? doch wohl hoffentlich nicht die gegnerische versicherung? dann hol dir mal selber einen (unabhängigen).
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon capcuadrate » 11. April 2017 15:32

Hallo Stephan,

wie lange so ein Gutachten gültig ist, da hab ich keine Erfahrung. Und bei einem Oldtimer ist natürlich immer die Frage, ob der noch an Wert verliert oder der sogar steigt. Zumindest ist in meinem Fall erst mal dokumentiert, dass die Rechnung 35 jahre alt und deshalb nichts mehr wert erst mal wiederlegt ist mit einer Aussage zum Wert und dem Erhaltungsgrad.

Eine 16 Jahre alte Ural passt natürlich nicht ganz in das Schema aber der Wert müsste sich doch durch Verkaufsanzeigen im Netz belegen lassen. für € 1.500 gibt es da doch nix gescheites oder ?,

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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon T. » 11. April 2017 19:42

capcuadrate hat geschrieben:
Eine 16 Jahre alte Ural passt natürlich nicht ganz in das Schema aber der Wert müsste sich doch durch Verkaufsanzeigen im Netz belegen lassen. für € 1.500 gibt es da doch nix gescheites oder ?,

Martin


Das ist richtig und mein Problem wenn sich größere technische Schäden im nachhinein rausstellen, wie Haarrisse, etc...

Aber das ist immer das Problem, weil Versicherung immer weniger bereit sind eine faire Opfer Entschädigung zu leisten und statt dessen lieber eine Klage in Kauf nehmen.


Und der von mir bestellte Gutachter hat sein möglichstes getan. Der War eine Empfehlung vom Stammtisch...

Die T-34 ist nicht mein einziges Fahrzeug, deshalb der niedrige Nutzungsausfall.
Und die offizielle Zulassung als 1993er 650er Importmodell und die hohe Kilometerleistung tut ihr übriges um den Wert zu senken.

1993er Urals werden um die 2000 bis 3000 Euro gehandelt, mit max. 8.000km

Da kannst ausrechnen was so ein Hobel mit 85.000km wert ist.
Ich könnt den Vorbesitzer erwürgen, das der den Kübel als 93er Zugelassen hat.
Nur um irgendwelche Abgas, Lärm und Eintragung Vorschriften zu umgehen.
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon maxemilio » 11. April 2017 20:04

Hallo,

wenn der Unfallgegner schuld war, dann hast du das Recht einen Sachverständigen deiner Wahl zu beauftragen und die gegnerischen Haftpflichtversicherung muss den bezahlen.

Ein Sachverständiger kann ab einer Schadensumme von € 800,- ohne wenn und aber beauftragt werden. Auch und insbesondere wenn der Schadenumfang nicht ganz einfach festzustellen ist (so wie hier bei dir).

Eigentlich müßte dein Anwalt das wissen?! Sprich ihn darauf an.

Die gegnerische Versicherung musst du nicht an dein Gespann lassen! Der ermittelte Restwert und der Wiederbeschaffungswert sind zu ermitteln um eine Abrechnungsbasis zu haben.

Eventuelles Ermessen hierbei wird von der gegnerischen Versicherung immer gegen dich ausgenutzt!!!! Dein Sachverständiger nutzt es jedenfalls zu deinen Gunsten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Gruß Andreas

Kurzschilderung des beruflichen Werdeganges:

bei Ausbruch des Krieges musste ich ins Feld. Eine Schädelverletzung ermöglichte mir die Aufnahme des juristischen Studiums.
Das Reh springt hoch, das Reh springt weit, warum auch nicht, es hat ja Zeit.
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon Riedochs » 12. April 2017 07:00

Alles doch graue Theorie. Du kannst Gutachten um Gutachten anfertigen lassen, wenn die Versicherung dich am langen Arm verhungern lässt, nützt dir das ganze schöne bedruckte Papier nichts.

T hat ja in dieser Beziehung alles richtig gemacht. Er hat einen Gutachter selbst beauftragt und sich somit keine Vorwürfe zu machen.

Was mich aber noch mal interessieren würde: Wie ist der Wiederbeschaffungswert? Wenn die Versicherung an einem Wert schrauben kann, dann am Schrottwert und wenn die tatsächlich einen Käufer haben, der wesentlich mehr bietet als im Gutachten festgelegt, dann ist es leider ihr gutes Recht, diesen Käufer ins Spiel zu bringen (passiert meist über eine Schrottbörse. Bei mir hat damals ein litauischer Händler 400 Euro für meine DR Big geboten. Dieses Angebot, wenn es denn wirklich vorliegt, ist aber auch für den potenziellen Käufer rechtlich bindend). Dann lautet meines Wissens die Formel Wiederbeschaffungswert minus Schrottwert, womit ja gewährleistet wäre, dass Dir im Falle einer Ersatzbeschaffung tatsächlich kein finanzieller Schaden entsteht. Nur ist das für jemanden, der sein beschädigtes Fahrzeug selbst reparieren will, die schlechteste Option, aber durchaus legitim.

Drücke Dir alle verfügbaren Daumen, dass Du da mit heiler Haut rauskommst.

Gruß vom Riedochs
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon T. » 1. Mai 2017 21:48

Neues aus der kleinen chaotischen Schrauberhöhle...

Weiter zerlegt und analysiert.

HM...sieht gar nicht so schlecht aus mit der Schwinge.
Musste zwar beim Ausbau die Achse leicht rausklopfen, aber jetzt ohne Endantrieb lässt sich die Achse problemlos durch stecken...deutet auf Rahmen hin.

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Als nächstes Schwinge raus
Fixpunkte am Rahmen festlegen
Den Nachttisch Rahmen mit der T-34 Rahmen vergleichen.

Hat jemand einen Tip wie?
Ich würde den Rahmenkopf mit Schwingenlager + Stossdämpferaufnahme links und rechts nehmen
Rahmen obere Stoßdämpfer ( bisher einzig sichtbare Lackabplatzungen)
Bild
Schwingenlager links
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Schwingenlager rechts
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Bisher keinen weiteren Abplatzer im unteren Rahmen Bereich gefunden.
Endantrieb und Rad reingehängt.
Langsam Hoch gepumpt und durchgedreht.
Bild

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Hakt nix.
Schaut gut aus..
Hmm...weiter mit dem Kotflügel
Damals Bleche Dengeln am R4 war wohl nicht ganz sinnlos...

Bild

Bild

Sieht gar nicht mal so übel aus.
Und Kampf Spuren darf die T-34 haben.
Abschleifen und entrosten, grundieren und Lacken, Zierlinien drauf ...gut is.
Kotflügel fertig!

(Achtung! Ganz billige asiatische Lyrik von " Konfusius sagt...!!)

Der Tag geht, die erste Grundierung steht.
Mein Hunger ist nun groß, ich futter meinen Hun...ähm...fast veganen Salat ;-)

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Soderle...Feierabend in der chaotische kleine Schrauberhöhle...
Schluss für heut in diesem Kambukitheater, ich plöppe jetzt meine alkfreie Weizenkalthofenschale mit einem Schuß Zitrone und schau noch Bruce beim Brüllen zu...
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon Kromischaukel » 2. Mai 2017 06:20

Es geht vorwärts! :-D
Hört sich doch gut an. :smt023

Weiterhin viel Erfolg!
Viele Grüße aus Rheinhessen
Heike, Ingo & Pastis
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon T. » 2. Mai 2017 08:07

Biblisheim steht vor der Tür...
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon Tom123 » 2. Mai 2017 08:17

Das sind gute Neuigkeiten,

ich hoffe wir sehen uns im Elsas :D

Tom

Falls die Fuhre immer noch leicht nach rechts zieht, mit der Arschbacke mehr nach links :lol:
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon T. » 2. Mai 2017 10:36

Moin.

Das wäre Pfusch.
Ich schraube korrekt... :smt005 ...improvisiert...

Hast du übrigens gesehen das da ein Ersatzteileträger in Tirol steht?
viewtopic.php?f=3&t=14829

Vielleicht schaff ich es den nach Biblisheim zu locken...

Hab Werkzeug dabei...50/50?
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon Tom123 » 2. Mai 2017 12:02

Nein nein da lassen wir alles schön dran :smt018 :smt018 :smt018

Das Gespann sieht toll aus, ob der Seitenwagen auch so schwingt wie unserer :smt026
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon T. » 2. Mai 2017 12:40

Ach Menno... :? Nix darf man(n)... :smt015 :D :D :D :D

Heut ist übrigens Stammtisch in Weinheim... 8)
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon T. » 7. Mai 2017 22:31

Es geht voran...
HM...
Irgendwie bin leicht schockiert vom Russenstahl....
..ich vermute mal man "sollte" ein Rahmenheck nicht grad mit einem schweren Gummihammer ohne Warmmachen des Rahmens gerade klopfen können...
Sollte das nicht etwas fester sein?

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Würde erklären warum die Kiste elastisch fährt... :fiessgrinz:
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon Tom123 » 8. Mai 2017 13:41

"Man" sollte das nicht, aber du bekommst alles krumm und daher auch wieder gerade.

Wenns weicher ist, bricht es später. :wink:

Könnte auch ein Vorteil bei manchen sein

Hau rein das ich dir ein Bier in Biblisheim ausgeben kann.
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon FietePF » 8. Mai 2017 19:26

Nebenbei, bei einem Heckschaden würde ich das HAG aufmachen und ganz genau hinschauen,
nicht daß es nach ein paar 100km Karies und Zahnausfall gibt :D

Weiterhin viel Erfolg beim Schrauben
Alfred
Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Henry Ford
Das Leben ist verdammt kurz (meine Meinung)!
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon Riedochs » 9. Mai 2017 07:19

Tom123 hat geschrieben:"Man" sollte das nicht, aber du bekommst alles krumm und daher auch wieder gerade.

Wenns weicher ist, bricht es später. :wink:

Könnte auch ein Vorteil bei manchen sein

Hau rein das ich dir ein Bier in Biblisheim ausgeben kann.



Hey Tom,

wenn es für T-mäßige Reparaturen ein Bier in Biblisheim von Dir gibt, hämmer ich heute Abend auch ein bisschen auf meinem Rahmenheck rum. Als Grobmotoriker nehme ich aber den Gummihammer.

Gruß
Michael
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon T. » 9. Mai 2017 08:09

Lies mal meine Texte genau durch, Herr Riedochs!!!
Hab ich nämlich auch genommen... :smt013

Wer T.´s Nachahmt oder fälscht wird mit körperlicher Züchtigung von T.´s oder Einladungen zu mindestens 2 Flammkuchen zu Gunsten des T.´s bestraft... 8)


...ich hab in letzter Zeit zuviel mit Anwälten zu tun... :oops:
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon Riedochs » 10. Mai 2017 07:56

T. hat geschrieben:Lies mal meine Texte genau durch, Herr Riedochs!!!
Hab ich nämlich auch genommen... :smt013

Wer T.´s Nachahmt oder fälscht wird mit körperlicher Züchtigung von T.´s oder Einladungen zu mindestens 2 Flammkuchen zu Gunsten des T.´s bestraft... 8)


...ich hab in letzter Zeit zuviel mit Anwälten zu tun... :oops:



Dann zahl ich lieber die Flammkuchen, als mich von Dir verprügeln zu lassen. Am Ende kennst Du noch asiatische Kampfsportarten? (Kamasutra, Sushi oder solche Sachen)
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon T. » 10. Mai 2017 08:09

Werkstatt-Tetris und Stäbchen-Mikado...
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon Slowly » 10. Mai 2017 09:09

Riedochs hat geschrieben: ... Am Ende kennst Du noch asiatische Kampfsportarten? (Kamasutra, Sushi oder solche Sachen ...)

... und nicht zu vergessen, wir Kawasaki-Kämpfer sind auch noch da! :-D
WARNUNG: Beiträge könnten Humor enthalten!
Bei Nebenwirkungen fragen Sie Herrn W. Enauchimmer oder Frau M. Irdochegal !

-----------------------
Zum Gucken und Lesen: http://oldslowly.magix.net
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1 Motorrad-Album "Das moderne Motorrad 1915" Fachliteratur (144 Seiten, 72 Abb.)
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon T. » 10. Mai 2017 10:11

SuzukiyamahahooooooonnnndA! :D
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon Stephan » 10. Mai 2017 15:26

Na, da reicht mir doch der Wagenheber von TOYOTA. . .


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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon T. » 14. Mai 2017 22:50

Yo. Fahrbereit schaft weitgehend hergestellt...

Bis auf Feineinstellung an Spur und Sturz fährt die T-34. Bei 60 fährt die Fuhre gerade, bei 80 ziehts nach rechts.
Hab am Rahmen nix gefunden.

Mal wieder mit einem Blaue Auge davon gekommen....

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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon UKO » 15. Mai 2017 17:02

Wenn das Russendingens bei 180 nach rechts ziehen würde - würde ich mir Gedanken machen..... :-D
Menschen ohne Macke sind Kacke!
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon T. » 15. Mai 2017 19:13

180 nur wenn ich senkrecht die Felswand runterfalle oder mit dem Ärmel am 911RS hänge...

Aber nervig ist es trotzdem.
Schulter tun weh.Vor schaden durch Bildschirm Arbeitsplatz und HWS lassen grüssen.
Denn Ich fahr meistens 80...möglichst überall. :D :D :D :D
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon Tom123 » 15. Mai 2017 19:53

T. ist doch perfekt,

60 km/h gerade aus
80 km/h nach rechts
40 km/h nach links

musst nur noch die passenden Strassen und Kurven finden :lol:
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Re: Unfallabwicklung T-34

Beitragvon T. » 15. Mai 2017 22:25

Velodrom geht nur linksrum...
Mit 40 Sachen kann ich höchstens die Velosolexen auf mischen... :roll:
Geht gar nicht.
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