Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Alle Fragen, die den Motorradumbau zum Gespann betreffen

Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Milrom » 7. März 2017 15:16

Herzliches Grüß Gott aus Tirol
Mein Anliegen:
Habe in den kalten Monaten in meiner kleinen, gut ausgestatteten Werkstatt meiner Herzdame einen Velorex an ihre "schwenkende" Transalp geheftet. Also als "SCHWENKER".
War natürlich davor beim TÜV und habe einen Plan vorgelegt. Da hieß es lapidar: Mach mal und dann besorgst Du Dir eine Unbedenklichkeitsbescheinigung von HONDA. Dann sollte das normalerweise funktionieren.
Ich hab den Hammer geschwungen und einen schönen massiven Adapter zur Velorex gezimmert. (siehe Bilder). Meine 40-jährige Motorrad-Erfahrung und mehr als ein Blick auf bestehende professionelle Systeme haben die (fahrtechnisch bereits erprobte) Konstruktion ergeben. Dann bin ich beim Generalimporteur von Honda vorstellig geworden. Dort teilte man mir mit, daß kein HONDA-Modell für den Betrieb mit Beiwagen vom Werk aus geprüft sei und somit gibt es auch keine Freigabe für den Betrieb eines Gespannes. Ich solle mich an den zuständigen TÜV wenden. Nun war ich wieder am Anfang.

Zum technischen Verständnis: Ich verändere den Original-Rahmen NICHT, es wird nichts angeschweisst oder verändert. Ich schraube nur an 3 Stellen durch Klemmung und bestehende Ösen eine Halterung für zwei Rundgelenk-Aufnahmen an den Rohrrahmen unter den Motor. (Bilder). Durch die Schwenker-Konstruktion kommen auch keine Verspannungen an den Rahmen, die in alle Richtungen flexiblen Rundgelenke lassen dies nicht zu. - Wäre fast mit einer Montage von einem Zubehörteil gleichzusetzen - ...

Jetzt kommt meine Frage an Euch: Hat jemand bereits in Österreich eine HONDA Transalp zum wahlweisen Betrieb mit einem Beiwagen durchgeboxt? Ich bin auch dankbar für gleichwertige Papiere aus der BRD oder anderem EU-Raum.
Bitte helft mir.

Danke sehr, Euer Milrom aus Tirol
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Crazy Cow » 7. März 2017 20:02

Ich nehme an, es traut sich keiner. :D

Hallo Milrom,

nein, einen Schwenker habe ich nicht und auch keinen östereichischen Sachverständigen. Du scheinst mir sehr sicher zu sein mit deiner Konstruktion. Vom Ansatz ist sie ja nicht schlecht, aber woher hast du den Winkel der "Schwenkachse". Als Fahrer eines seitenradgelenkten Gespannes würde ich sagen, dein Seitenrad wird evtl. einmal etwas zu stark mitlenken. Das erfordert große Kräfte, auch im Rahmen der Zugmaschine. Ein stark lenkendes Seitenrad verschiebt auch die Spur des Hinterrades, aber eben in die falsche Richtung.
Dann schreibst du von einer Gewindestange und A2 Muttern. Das wäre mir nix. Ich habe das mal bei ner Fußrastenanlage gemacht, war nicht wirklich fest zu kriegen. Deine Rohrschellen: vom Ansatz gefällt mir gut, dass sie auf einem soliden Blech sitzen, aber eine Schraube lebt doch davon, dass sie angezogen wird. Auch wenn du drei Drahtbügelklemmen nebeneinander setzen würdest, wäre doch die einschnürende Kraft an jedem Bügel so groß, dass die Rahmenrohre dabei leiden, wenn nicht Spannungsrisse bilden. Die Muttern wären immer lose. Hast du keine Möglichkeit, ordentliche Klemmschellen zu bauen? Die Unterzugrohre sind wahrscheinlich nicht mehr als 2mm dick.
Wie ist der vordere Flansch gegen seitlichen Schub gesichert? Schlagen die Bolzen seitlich an den Unterzugrohren an?
Gute Fahrt, Gruß
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Milrom » 8. März 2017 01:42

Hallo Olaf! DAnke für Deine erste Reaktion.
Also: den Winkel der Schwenkachse (= Winkel von 0° bis 45°, je nach Motorradneigung) ergibt sich aus 0° Vorspur (Aufrecht) plus den Einschlag, den das SW-Rad durch die Seitenneigung der Hochachse des MR erfährt. Maximal sind das bei 45° Neigung 82 mm erreichbare Vorspur in Kurvenrichtung, also Einlenkbewegung des Seitenrades. Im Fahrbetrieb erreicht man in der Regel nicht mehr als 35 Grad Neigung, wobei sich die Vorspur auf 68 mm erweitert. Also das SW-Rad einlenkt.
Hier meine Berechnungen:
Neigung 20° : 44 mm, 25°: 53 mm ,30° : 60 mm, 35° : 68 mm, 40° : 75 mm, 45° : 82 mm. - siehe auch beigef. Skizze.

Findest, das ist zuviel? In den Testfahrten zeigt sich der SW als sehr neutral und in den Kurven gibt es kaum ein Schieben bzw. Ziehen des Seitenrades. In meine Konstruktion habe ich natürlich auch die Konfigurationen namhafter Schwenker-Bauer miteinbezogen ;-) .
Bzgl. Gewindestange und A2 Muttern: Diese Muttern sind mit einer Bohrung und Splint in eine Bohrung in der Gewindestange versichert. Man sieht das auf den Bildern.
Deine Bedenken wegen der Rohrschellen haben sicher Sinn. Werde mich da noch weiter um Verbesserung bemühen, wo Du Recht hast, hast Du Recht!
Der vordere Flansch ist gegen Verschub insofern gesichert, als die Schrauben in Passhülsen stecken, die keinen seitlichen Versatz zu den Rahmenrohren zulassen, da sie an jenen anliegen.
Danke für Deine konstruktiven Zeilen. Ich hoffe, es gibt doch noch jemanden, der eine Transalp als Zugmaschine hat. Das zu beweisen wäre für mich schon die halbe Miete.
Euer Milrom
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Crazy Cow » 8. März 2017 13:40

Milrom hat geschrieben:Findest, das ist zuviel? In den Testfahrten zeigt sich der SW als sehr neutral und in den Kurven gibt es kaum ein Schieben bzw. Ziehen des Seitenrades. In meine Konstruktion habe ich natürlich auch die Konfigurationen namhafter Schwenker-Bauer miteinbezogen ;-)


Deine Berechnungen sind sicher ok. Nach fünf Jahren gelenktem Seitenrad komme ich halt zu vorsichtigeren Schlüssen. Wenn du schon geradeaus mit Vorspur fährst, ist es von der Lenkkraft her nicht praktikabel, diese in der Linkskurve noch zu erhöhen. Beim Schwenker wird sogar in der Linkskurve die Spur von allein schmaler, mit erhöhter Vorspur werden dieser Effekt und die damit verbundenen Kräfte noch verstärkt. Im Grunde spricht nichts dagegen, das Seitenrad in der Links- und in der Rechtskurve nach rechts (also Rtg. vorspurneutral) zu lenken, das wirkt sich bei engen Kurven positiv aus, ist aber durch die Positionierung der Anlenkpunkte beim Schwenker nicht her zu stellen. Es sieht so aus, als wäre dein vorderer Anlenkpunkt um 100mm an gehoben, sviw bauen Ralph Kalich und Peter Sauer etwa die Hälfte. Vlt.meldet sich Ralph ja noch.

Zu deiner Gewindestange: Ich hatte bei einem Soloumbau die festgegammelte vergütete Steckachse ruiniert, die unter dem Motor durch eine Hülse gesteckt war und durch eine 12er Gewindestangen ersetzt, weil sie nach Änderung der Fußrastenanlage nur noch die hinteren Fußrasten und den Sitzrahmen zu tragen hatte. Auf einer Gewindelänge von 250mm war das typische Anziehmoment für 12er Schrauben nicht mehr her zu stellen. Das ist bei einer vergüteten Steckachse ganz anders.
Für die Berechnung der Zugspannung, also für das Anziehmoment musst die ja eine Quadratzahl zu Grunde legen. Die basiert bei der Gewindestange auf einem Wert von max. 9,5 (also 90,25), bei der Steckachse jedoch auf 12 (also 144). Die Zugspannung der Steckachse ist also mehr als 50% höher, dazu ist sie im Idealfall vergütet und hat ein Feingewinde.
Ich sehe auf deiner Zeichnung leider nicht, welche Maßnahmen den hinteren Anlenkpunkt noch halten, aber gemessen daran, dass ständig Kräfte auf die Verschraubung wirken, würde ich eine Gewindestange und A2 Mutter verwerfen. Die Vorspannung der Verschraubung muss ja über die Jahre auch erhalten bleiben.

Dein vordere Flanschplatte ist ja nicht verkehrt, aber als Prüfer würde mich stören, dass sie auf den Schweißnähten aufliegt, oder sehe ich das falsch?
Wenn du die unteren Ecken abschlägst, so dass ein Sechseck entsteht, wäre mit den Hülsen (1/10mm kürzer als der Rohrdurchmesser) eine gleichmässigere Flächenpressung gegeben. Sonst sähe ich die Gefahr, dass sich durch Schub die Hülsen in die Rohre einarbeiten und der Kram sich irgendwann bewegt.

Versteh mich nicht falsch, ich will nicht sagen, dass die beschriebenen Vorbehalte eintreten müssen, nur wenn ich das sehe, sehen das andere Leute auch und die Gefahr, dass ein Prüfer auch dem Rest gegenüber kritisch eingestellt ist, wenn er über eine Augenscheinlichkeit stolpert ist halt sehr groß.
Ich habe irgendwo ein Foto von einer Honda mit festem Seitenwagen, bei der auch der Hilfsrahmen als drittes Rohr zwischen den Unterzügen fest gemacht war. Ich muss mal kramen.
Ansonsten hat doch Greg gerade ein Gespann in der Mache, das auch in Österreich zu einem Sachverständigen muss.
viewtopic.php?f=3&t=14529
PN den doch mal an.
memberlist.php?mode=viewprofile&u=11
Gute Fahrt, Gruß
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Flint » 9. März 2017 07:38

Hi Milrom

Spannendes Projekt hast Du da. Eine Transalp mit wahlweisem Eintrag mit Velorex hatte ich bis vor drei Jahren, das Gespann ist jetzt in der Steiermark, wurde damals allerdings in D gebaut und dementsprechendd mit D-TÜV in Ö typisiert.

Ich fahre auch einen Schwenker, dieser ist eine BMW mit Kalich, so etwas hast Du bestimmt auch schon gesehen.

Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg, technisch bin ich nicht so versiert um Dir Hilfe anzubieten oder gar mit Dir in technische Diskussion gehen kann :grin:
Gruss Harald

... fahra, ned reda
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Ralph » 15. März 2017 23:55

Crazy Cow hat geschrieben:
Milrom hat geschrieben:Vlt.meldet sich Ralph ja noch.


Eigentlich wollte ich ja nicht, aber wenn mich Crazy Cow extra bittet :lol:

Transe-Schwenker gibt es natürlich schon :-D
IMG_1243.JPG



http://www.kalich.de/foto/transalp/

Nur meine unmaßgebliche Meinung zur Konstruktion:

Frei nach einem Baumarkt-Slogan: Respekt, wer´s selber macht!

Aber:

Die "Auspuffschellen" gehören an einen Auspuff - und nicht an einen Rahmen, schon gar nicht an einen Moppedrahmen, und erst recht nicht zur Einleitung von Kräften mittels Kerbwirkung.... :smt009

100 mm Höhenversatz der Anschlüsse, geht schon, aber die Praxis zeigt, dass ein Schwenker damit eher - sagen wir mal - nervös fährt.

Grundsätzlich hättest Du erst einmal nach dem Gespräch mit dem Sachverständigen bei Honda Austria fragen müssen, dann wäre gleich klar gewesen, das der Ablauf nicht funktioniert. Du wirst da keine Bescheinigung bekommen, so etwas geben die nie raus. Guter Trick der Sachverständigen, damit liegt der Schwarze Peter nicht mehr bei ihnen :roll:
Du wirst wahrscheinlich auch nicht mit einem Papier aus D oder so weiter kommen, denn das Papier muss ja zum Bauteil passen. Weil X einen Rahmen gebaut hat und dieser wurde zugelassen, muss Y nicht einen ganz anderen Rahmen auf dieser Grundlage abgestempelt bekommen.

Okay, nachher ist man immer schlauer und jetzt bleibt Dir wahrscheinlich nur das Abklappern verschiedener Prüfstellen in der Hoffnung, dass sich einer erbarmt - dazu müssen aber erst einmal die Auspuffschellen in die Tonne (sorry wenn ich das so schreibe, ich bin nun mal für klare Ansagen).

einen Velorex an ihre "schwenkende" Transalp geheftet.
.... und genau diesen Eindruck hinterlassen solche Schellen, und genau solch einen Eindruck gilt es bei den Sachverständigen 100% nicht aufkommen zu lassen.


So ein Hilfsrahmen geht auch optisch unauffälliger (und nein, ich stelle keine Bilder der Details hier ein :wink: )
IMG_1248.JPG
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Neandertaler » 16. März 2017 07:41

Ralph hat geschrieben:So ein Hilfsrahmen geht auch optisch unauffälliger (und nein, ich stelle keine Bilder der Details hier ein :wink: )


so ein winzig kleines Bildchen zählt ja nich :grin: :grin:

Im Ruhrgebiet würde man jetzt sagen "Getz weisse Bescheid".. ;-)
Die gewonnene Erfahrung steigt direkt proportional mit dem Wert des zerstörten Gegenstandes.

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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Ralph » 16. März 2017 10:53

Die Feinheiten sind unter dem Motorschutz versteckt ;-)
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Michael1234 » 16. März 2017 11:18

Hallo ihr Schwenkerspezialisten,
hallo Ralph,

auf Deinem Bild sieht man die Gelenkköpfe recht gut. Die werden ja auch z.T. bei starren Gespannen verbaut. Was mich bitte interessieren würde, warum werden die nicht irgendwie abgedeckt? Grade der hintere Anschluss beim Transalb-Schwenker-Bild von Ralph, dort sieht das so aus als ob das genau der Bereich ist in dem so ordentlich Schmutz, Wasser etc. vom Hinterrad drauf geschleudert wird. Der vordere Anschluss liegt ja auch ordentlich unter Beschuss vom Vorderrad.
Macht das den Gelenkköpfen nix aus? Zumal die ja beim Schwenker immer ordentlich in Bewegung sind / sein müssen.

Danke und Gruß,
Michael
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Crazy Cow » 16. März 2017 12:07

Michael1234 hat geschrieben:Hallo ihr Schwenkerspezialisten,
hallo Ralph,

auf Deinem Bild sieht man die Gelenkköpfe recht gut. Die werden ja auch z.T. bei starren Gespannen verbaut. Was mich bitte interessieren würde, warum werden die nicht irgendwie abgedeckt? Grade der hintere Anschluss beim Transalb-Schwenker-Bild von Ralph, dort sieht das so aus als ob das genau der Bereich ist in dem so ordentlich Schmutz, Wasser etc. vom Hinterrad drauf geschleudert wird. Der vordere Anschluss liegt ja auch ordentlich unter Beschuss vom Vorderrad.
Macht das den Gelenkköpfen nix aus? Zumal die ja beim Schwenker immer ordentlich in Bewegung sind / sein müssen.

Danke und Gruß,
Michael


Moin Michael,

ein Gelenkkopf ist doch per se abgedeckt, zwischen den beiden Lagerschalen halt. Aussen ist es so wie bei einer Telegabel. Es gibt aber von einigen Herstellern Abdeckdichtungen, die aber auch irgendwie den Arbeitswinkel reduzieren. Nun stell dir vor, so ein Gummteil geht aufgrund der Bewegung kaputt und es dringt Dreck ein und der bleibt da, kannst dir vorstellen, wie das schmirgelt?
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Ralph » 16. März 2017 12:11

Michael, berechtigte Frage :roll:

Vorne liegt der Gelenkkopf voll im Spritzwasserbereich, da könnte man ein Blech oder so davor machen, dann kommt der Dreck aber auch ums Eck auf die Kugel, hinten nicht viel besser. Wie so ein "Heimwerkerschutzblech" aussieht kann man bei einem Mitbewerber bewundern. Schön - na ja, eine Sache der Betrachtung, wirkungsvoll - für´s gute Gewissen sicher.

Es gibt gekapselte Gelenkköpfe, so mit Dichtgummis usw., werden hauptsächlich in Baumaschinen eingesetzt und halten nach Aussage eines bekannten Herstellers genau so lange wie die offenen.
"Und warum nimmt man die dann?" Antwort des Beraters: "Weil z.B. die Baggerhersteller das wollen, sieht auf der Baustelle professioneller aus!" :lol:
Und wie Crazy Cow schreibt: Wenn da der Dreck mal drin ist .... :smt009

Da gibt es Gummischeiben mit Metallring, die werden einfach mit der Befestigungsschraube befestigt, schützen auch, nur nach zwei Stunden im Regen, wenn die Kugel dann nicht mehr ölig ist, klebt der Gummi auf der Kugel und wird vom Metallring abgerissen. Wenn ich unterwegs mit Ölkännchen arbeiten wollte hätte ich ein Kettenmopped angeschafft - also auch nicht so arg praxisgerecht die Lösung.

Der nächste Punkt ist das Platzangebot. Meist beim hinteren Anschluss geht es eng her, da reicht der Platz schon nicht für so eine Konstruktion.

Bei mir steht dann noch die Vorgabe: "Wahlweise Wechsel in 2 Minuten!" - das geht auch nicht, wenn ich noch diverse Blechlein anbasteln muss.

Summe der Ausführungen:
Die M20 Gelenkköpfe teflongelagert halten im Ganzjahresbetrieb ca. 40.000 km, dann bekommen sie Spiel an der Kugel und sollten getauscht werden.
Investition 1/4 Stunde Arbeit + € 70.-, ich denke das ist es wert die anderen Probleme zu vernachlässigen.
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Michael1234 » 16. März 2017 12:17

Crazy Cow hat geschrieben:
Michael1234 hat geschrieben:Hallo ihr Schwenkerspezialisten,
hallo Ralph,

auf Deinem Bild sieht man die Gelenkköpfe recht gut. Die werden ja auch z.T. bei starren Gespannen verbaut. Was mich bitte interessieren würde, warum werden die nicht irgendwie abgedeckt? Grade der hintere Anschluss beim Transalb-Schwenker-Bild von Ralph, dort sieht das so aus als ob das genau der Bereich ist in dem so ordentlich Schmutz, Wasser etc. vom Hinterrad drauf geschleudert wird. Der vordere Anschluss liegt ja auch ordentlich unter Beschuss vom Vorderrad.
Macht das den Gelenkköpfen nix aus? Zumal die ja beim Schwenker immer ordentlich in Bewegung sind / sein müssen.

Danke und Gruß,
Michael


Moin Michael,

ein Gelenkkopf ist doch per se abgedeckt, zwischen den beiden Lagerschalen halt. Aussen ist es so wie bei einer Telegabel. Es gibt aber von einigen Herstellern Abdeckdichtungen, die aber auch irgendwie den Arbeitswinkel reduzieren. Nun stell dir vor, so ein Gummteil geht aufgrund der Bewegung kaputt und es dringt Dreck ein und der bleibt da, kannst dir vorstellen, wie das schmirgelt?


Hallo Olaf, hallo Ralph,
Das mit dem Dreck is´n Argument :!: Und das mit dem Abbauen hatte ich garnicht auf dem Schirm. Das leuchtet ein.
Die Frage nach der Standzeit der Gelenkköpfe ist ja auch gleich beantwortet
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Milrom » 25. März 2017 10:49

Ja, jetzt habt Ihr mich nachdenklich gemacht ....

... Wegen der Gelenkköpfe und diversen Schraubverbindungen: Da habe ich nur beste Ware verbaut. Dass ich die Sachen aus England kommen habe lassen, ist unerheblich. Jedenfalls stammen sie aus den Beständen eines Rally-Ausstatters, also qualitativ doch eher hochwertig. Hab da einen verlässlichen Draht hin.

... Gelenkköpfe unter Beschuss: Man sieht bei der vorderen Aufhängung oberhalb einen zweiten, offensichtlich ungenutzten Bolzen: Der dient dazu, einen "Hut" zu halten, der über den Gelenkkopf gesteckt wird. Der ist also geschützt. Für den Hinteranschluss gibt es zu diesem Zweck eine Plastikkappe, mit Splint zu befestigen. -an diese Sachen hab ich gedacht!

Zum Prozedere bei den Behörden: Natürlich war ich VOR dem Beginn der Arbeiten beim TÜV. Habs mir aber nicht schriftlich geben lassen, daß der Vorgang so in Ordnung ist. Somit bin ich gegen die Wand gelaufen... Jetzt wollen sie eben eine Bestätigung, daß HONDA gegen die (wahlweise) Montage eines BW nichts einzuwenden hat. Im Notfall halt die Kopien von Papieren, bei denen ein solcher Eintrag bereits erfolgt ist.

Hab Anfang April einen weiteren Termin beim TÜV. Hoffentlich ist das nicht wieder ein April-Scherz.


... und weil ich so lange Zeit hatte, nachzudenken: Was haltet Ihr davon: URAL, neu. Sind diese Kisten nun doch etwas besser? (Werbung verspricht ja viel, nur Erfahrung zählt!)

Danke für Eure Ratschläge bisher
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon butzehund » 25. März 2017 16:23

Hallo,
wie steigt das Riesentier denn da ein?
Einen passenden Helm wird es wohl nicht geben.
Klasse Photo!
Gruß,
Lutz
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Milrom » 27. März 2017 09:53

butzehund hat geschrieben:Hallo,
wie steigt das Riesentier denn da ein?
Einen passenden Helm wird es wohl nicht geben.
Klasse Photo!
Gruß,
Lutz


... leichtfüßig und vor allem: Freiwillig! Die Passion von "Santo" ist das Autofahren. Da bringt man ihn kaum wieder raus, wenn er mal mitfahren darf. Beim Beiwagen genügt ein Wort "Mitfahren!" und schon kraxelt er (bei offener Frontscheibe) über die Plattform zwischen BW und Motorrad in das Boot und macht es sich bequem. Vorher muss man natürlich den Sitz aus Platzgründen entfernen. 75 Kilo Hund fordern Platz! Per Kurzleine an der Fußstütze angehängt und schon kanns losgehen.
Mit der Brille hat er noch seine Probleme, Helm gibt's noch keinen. Raus geht's rechts, siehe Bild.
lg Milrom
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon UKO » 27. März 2017 17:57

Bei dem Hund braucht Mann sich zum streicheln wenigstens nicht bücken. :roll:
Menschen ohne Macke sind Kacke!
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Crazy Cow » 27. März 2017 19:35

Ist das überhaupt ein Hund?
Gute Fahrt, Gruß
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon T. » 27. März 2017 23:14

Servus Milrom,

Feine Arbeit hast du da geleistet, auch wenn noch`s noch den den Details hakt...
Das wird schon.

Leider kann ich dir bei deinem Zulassungsproblem auch nicht supporten, da ich "langweiligerweise" ein Werksgespann "rumschiebe"
Damit kann ich dir wenigstens dir ein wenig die Frage nach neueren Urals beantworten.

Das wichtigste:
Es ist ein fabrikneuer Oldtimer, wie ein LADA NIVA.
Über die Zeit gerettet mit neuzeitlichen Goodies.

Es kann einiges, ist aber kein Vergleich mit modernen Neufahrzeugen.
Es ist ein altmodisches Fahren.

Man kann eine 4.500 km AlpenTouren am Stück machen, aber man braucht Zeit, da die Wohlfühlreisegeschwindigkeit bei 80km\h liegt und Bergan das ganze Richtung Schrittgeschwindigkeit tendiert.
Ich hatte 3Wochen,ein Haufen Gepäck und Tagesetappen von max. 200km über Kleine Strassen und alle möglichen Pässe.
Das einzige war Speichen spannen jeden Tag, da ich gefahren bin wie ein Henker.
Und gegrinst über alle Backen...mein Avatar zeugt von dieser Reise.

Aber zurück zu Thema.
Technische Erneuerungen haben die Urals im Laufe der letzten 17 Jahre zuverlässiger und vielmals besser werden lassen...es ist aber ein komplexes Thema.
Trotzdem ist Regelmäßige Pflege und Technische Kontrollen nie verkehrt.

Und teuerer sind die Urals geworden, sowohl in der Anschaffung, wie in der Teile Versorgung vom Werk.Dies ist den Zukaufteilen wie auch der steigenden Qualität geschuldet, bei gleichzeitig sinkenden Werksausstoß wegen ansteigenden Abgasvorschriften und Preisen.


Ich hab jetzt mit meiner 2001er 750er Tourist 85.000km runter.
Hab einiges an Abenteuern erlebt und viel Schrott produziert.
Dies ist aber meinem Fahrstil und Schwabentum geschuldet.

Beispiel: eine komplette Kardanwelle mit Flansch und Kreuzgelenk kostet zwischen 39,- und 80,- in wechselhafter Qualität im freien Handel. Eine Kardanwelle in neuester Ausführung vom Uralwerk 198,-.
Als Schwabe hab ich erstmal die Billigwellen gefahren.
Bei meinem Fahrstil: "80 Sachen maximal...möglichst überall", da hab ich die Wellen gefressen wie Kaugummi.
Mit der Werkswelle ist erstmal Ruhe.

Und so gib es viele " Erfahrungen"...

Wenn ich vernünftig wäre, würde ich eine Jialing fahren.
Billiger, schneller und Moderner.
Aber in meinen Augen auch " seelenlos " wie moderne Mopeds halt sind.

Deshalb halte ich meiner T-34 die Treue.
Auch wenn Sie ihren Macken und Schwächen hat, langsam auseinanderfällt und ich mir Sprüche anhören muss wie:

wann zündest du diesen russischen Scheixhaufen endlich an
Ich würde 10 Liter Super spendieren...

Schönen Gruss

Ps. Hübschen Schmiermaxe hast du da, und das mein ich nicht aus der Sicht der asiatischen Küche.. ;-) . ;-)
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Milrom » 2. Mai 2017 01:02

So, liebe Freunde, nun melde ich mich hier wieder. Vielen Dank für Eure lieben Meinungen und Hilfen.

Habe eine schwere Zeit hinter mir ... meine Frau hat mich in der Garage eingesperrt und ich bekam bei - Wasser und Brot - nur benötigte Metallteile und etwas Farbe. Und das Metall sollte nur "Schwer(es)-Metall" sein, hat sie gesagt. Nun hab ich begonnen umzuformen. Zu biegen und Schrauben. Zu Hämmern und zu Fräsen. Zum Schluss habe ich noch aus einer Farbdose was draufgesprüht. Fand noch eine zweite Farbe, diese war etwas dunkler. Aber was solls: nach zwei Wochen hat sie mir das Garagentor aufgesperrt und ich musste nun zeigen, was ich gebaut hatte.
:roll: ;-) :smt005

Unsere Neue: HD Electra Glide Ultra Classic aus erster Hand, 25 Tausend Kilometer und hatte noch nie Regen gesehen - erzählte man mir.

Wie ist Eure Meinung zu dieser Entscheidung? -ausser , daß ich nun in einem anderen Fred besser aufgehoben wäre .. ??
lg Roman
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon T. » 2. Mai 2017 06:10

He!
Net Flunkern!
Das ist ein "Werksgespann", da hast du net viel dran gemacht...ausser polieren!

Der Tom123 fährt das gleiche in Schwarz.
Und hat zum Liebhabern eine Ural Retro

Komm in 2 Wochen nach Biblisheim zum Gespann treffen, da kannst live und in Farbe mit Ihm sprechen...

Ach ja. hübscher Eisenhaufen, graduliere!!
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Mit&Ohne » 2. Mai 2017 07:31

Booah ey, da ist die Transe aber ganz schön mutiert :)

Glückwunsch zu dem Schätzchen ! Viel Spaß und unfallfreie Kilometer

wünscht

Jochen

P.S. Da würde ich mich aber auch mal ein paar Tage in der Garage einsperren lassen ;-)
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Michael1234 » 2. Mai 2017 08:16

Glückwunsch zum neuen Gespann und natürlich viele erlebnisreiche Kilometer.
Sieht klasse aus das Teil!

Ach so, dass mit der Brille bei deinem Mitfahrer muss nicht unbedingt sein sofern er nicht seine Schnauze in den Fahrwind halten möchte und natürlich keine Probleme mit der Bindehaut bekommt (ist ja bei der Rasse nicht ganz unüblich).
Mein Hund bleibt z.B. immer hinter der Scheibe, da lassen wir das jetzt mit der Brille. Er hat allerdings auch keinerlei Probleme mit den Bindehäuten wenn wir ohne Brille unterwegs sind.

Gruß Michael
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Milrom » 2. Mai 2017 09:50

Michael1234 hat geschrieben:Glückwunsch zum neuen Gespann und natürlich viele erlebnisreiche Kilometer.
Sieht klasse aus das Teil!

Ach so, dass mit der Brille bei deinem Mitfahrer muss nicht unbedingt sein sofern er nicht seine Schnauze in den Fahrwind halten möchte und natürlich keine Probleme mit der Bindehaut bekommt (ist ja bei der Rasse nicht ganz unüblich).
Mein Hund bleibt z.B. immer hinter der Scheibe, da lassen wir das jetzt mit der Brille. Er hat allerdings auch keinerlei Probleme mit den Bindehäuten wenn wir ohne Brille unterwegs sind.

Gruß Michael


Hallo Michael! Danke für Deine Erfahrungen und für Deine Glückwünsche deswegen, aber das "Werksgespann" ist sooo jungfräulich, da ist noch keine Schraube daran verändert worden. Wenn wir unseren Saurier da reinbitten würden - keine Frage, der käme der Bitte nach, noch bevor sie ganz ausgesprochen wäre - blieben unweigerlich intensive Spuren der Krallen am Boot zurück. Dafür ist uns das Fahrzeug nun doch zu schade. So leid es uns auch tut. - und reinheben kann man "75 kg Hund" auch nicht so einfach...
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Michael1234 » 2. Mai 2017 10:38

Ja das mit dem Übereifer :wink: kenne ich auch von meinem Hund. Ich lasse ihn zuerst absitzen und kontrolliere das mit dem Übereifer dadurch etwas. Klappt leider nicht immer :?
Gruß Michael
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Re: Transalp zum Schwenker-Gespann umbauen

Beitragvon Ralph » 2. Mai 2017 12:33

Michael1234 hat geschrieben:Ach so, dass mit der Brille bei deinem Mitfahrer muss nicht unbedingt sein sofern er nicht seine Schnauze in den Fahrwind halten möchte und natürlich keine Probleme mit der Bindehaut bekommt (ist ja bei der Rasse nicht ganz unüblich).
Gruß Michael


Mit Bindehaut hat unser Vierbeiner Null Probleme, aber habt ihr schon mal drüber nachgedacht, wenn Hundi bei Tempo 80 plus so ein dickes Fliegtier (oft schwarz-gelb-gestreift) ins Auge bekommt?

Deswegen verwende ich die Brille :roll:

K1024_snap-error638.JPG
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Schitegal wieviel Räder dran sind, Hauptsache es macht Spaß ;-)
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